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Kopfkino 2.0

Ich liege auf dem Bett, vor Spannung fange ich an zu zittern. Ich bin gespannt, was du mit mir vorhast. Will, dass du dir alles von mir holst, was du brauchst.

Du stehst neben dem Bett, deinen Schwanz in der Hand, blickst auf mich runter. In deinem Gesicht sehe ich Verlangen, Triebe.
Du willst mich. Und du willst mich noch ein bisschen quälen.
Du beugst dich runter und schiebst mein Kleid hoch.
"Du hast ja gar nichts drunter, Schlampe. Willst wohl gefickt werden.", knurrst du.
"Ja...", antworte ich.
"Ich glaube nicht, dass du dir das verdient hast", sagst du und fasst mir grob an meine Fotze, die sofort noch feuchter wird.
Ich stöhne auf. Du genießt es, zu sehen, wie sehr du mich gerade in der Hand hast. Deine Hand reibt über meine Fotze, mein Stöhnen wird intensiver. Dann hörst du unvermittelt auf und verpasst mir einen kleinen Schlag auf den Venushügel. Ich erschrecke kurz, will dass du weiter machst. Plötzlich steckst du mir ohne Vorwarnung und heftig zwei Finger rein.
Angenehm erschrocken stöhne ich erneut auf. nach wenigen Stößen hörst du aber schon wieder auf und bewegst deine Hand zu meinem Gesicht.
"Leck meine Finger ab."
Ich zögere kurz.
"Das war keine Bitte!!"
Hart knallt deine Hand auf meine Wange und die schiebst mir deine nassen Finger in den Mund. Ich lecke sie ab, sehe dich dabei an.
"Du wirst schon noch lernen, mir sofort zu gehorchen, du kleine Nutte."
Ich nicke. Ich will eine gute Nutte für dich sein.
Du ziehst deine Finger wieder aus meinem Mund, schiebst mir mein Kleid bis über die Brüste hoch und packst dir grob meine kleinen, festen Titten. Du streichst erst sanft über meine harten Nippel und kneifst dann fest in sie. Ein kleiner Schrei entfährt mir.
Du kneifst noch einmal zu und streichst dann langsam über meinen Bauch und meine Hüften.
Du drückst meine Beine weit auseinander, steigst aufs Bett und bewegst deinen Kopf zwischen meine Beine. Du spuckst mir auf die Fotze und fängst dann an, mich zu lecken. Ich stöhne. Erst leise, dann immer lauter, während deine Zunge sich zwischen meinen Beinen bewegt. Ich drehe langsam durch, mein Körper bäumt sich auf - ich komme. Während ich noch zitternd da liege, ziehst du deinen Kopf zurück und greifst neben dich. Du hast nicht nur einen Schal aus dem Koffer geholt, sondern auch ein kleines Plug. Ich bin nervös, nicht sicher, was du vor hast.
"Dir gehören eigentlich alle Löcher gestopft, Nutte.", sagst du zu mir.
Du steckst mir das Plug zuerst in meine nasse Fotze, fickst mich damit ein wenig.
Dann drückst du meine Beine in Richtung meines Gesichts und drückst mir das Plug zwischen die Arschbacken. Zuerst leicht, fängst du an, es mir reinzuschieben. Es schmerzt. Und doch ist es irgendwie geil. Du weißt genau, bis zu welchem Punkt du es mir reinschieben kannst. Ich genieße, wie du mir leichte Schmerzen zufügst.
"Ich will dich auf allen Vieren vor mir, Schlampe." sagst du, lässt das Plug einfach stecken und bindest meine Hände vom Schal los. Bevor ich sie aber bewegen kann, hältst du sie schon mit einer Hand fest, während du deine andere benutzt, um mich umzudrehen. Ich liege jetzt vor dir auf dem Bauch.
Ich spüre, wie deine flache Hand auf meinen Arsch knallt und schreie wieder leicht auf.
"Auf alle Viere hab ich gesagt!!"
Ich beeile mich, auf die Knie zu kommen. Du lässt meine Hände los, sodass ich mich auf ihnen abstützen kann. Du kniest dich hinter mich, hebst das Plug auf, das rausgefallen ist und schiebst es mir wieder in den Arsch. Während deine eine Hand mit dem Plug in meinen Arsch stößt, lässt du deine andere Hand immer wieder auf meine Arschbacken knallen. Es fängt an zu glühen, zu schmerzen, aber ich genieße es, will es.
Unvermittelt ziehst du mir das Teil wieder aus dem Arsch, packst mich an meinen Haaren und steckst mir deinen harten Schwanz in die Fotze. Laut stöhne ich auf. Ohja. Darauf hab ich gewartet. Es fühlt sich so unfassbar gut an. Ich will, dass es nie mehr aufhört. Du ziehst meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten, immer wieder knallt deine Hand auf meinen Arsch.
Kurz bevor ich komme, ziehst du deinen Schwanz raus und ziehst mich an den Schultern zu dir hin. Du verpasst mir links und rechts eine Ohrfeige, wirfst mich wieder auf alle Viere zurück und steckst mir deinen Schwanz wieder tief in die Fotze. Du fickst mich härter, schneller, weißt genau, was du tust. Ich lasse mich vollkommen fallen.
Und explodiere. Wellen durchzucken meinen Körper, du unterbrichst kurz, um mir noch einmal ins Gesicht zu schlagen. Dann fickst du mich weiter, obwohl ich mich ohnehin kaum noch auf den Knien halten kann. Immer weiter hämmerst du deinen Schwanz in meine Fotze. Bis ich noch einmal komme.
Und unter dir fast zusammenbreche.
Du ziehst deinen Schwanz raus, packst mich an meinen Haaren und schleifst mich rüber zum Heizkörper an der Wand. Auf dem Weg schnappst du dir schnell noch das Paar Handschellen aus dem Koffer.

Du wirfst mich zu Boden, packst meinen Arm und kettest ihn mit den Handschellen an den Heizkörper. Dann stellst du dich vor mich, betrachtest mich, wie ich mit meinem hochgeschobenen Kleid, den runtergerutschten Halterlosen und den High Heels vor dir knie. Meine Haare, völlig zerzaust, mein Make-up verschmiert.
"Du bist so eine dreckige Hure." sagst du, reißt mein Kleid an den Titten auf, spuckst auf mich runter und fängst an, zu wichsen. Es dauert nicht lange und du kommst. Mitten in mein Gesicht. Wie ich das Gefühl deiner warmen Wichse auf mir liebe....
Dein Sperma läuft mir über die Wangen, über meinen Mund, meinen Hals und tropft mir ein wenig auf die Titten ...
 Du packst meine freie Hand, streichst damit über meine Wange, sodass sie voller Sperma ist und steckst sie mir in den Mund.
"Leck es ab.", befiehlst du. Und ich gehorche. Ich bin eine gute Hure.
"Gut so. Du wartest jetzt.", sagst du und lässt mich einfach da sitzen, schenkst dir einen Whiskey ein und setzt dich auf die Couch.

Und ich knie benutzt und ausgelaugt vor der Heizung.

Und ich bereue keinen einzigen Moment.

22.4.13 17:02

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