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Kopfkino

Für ein Wochenende sind wir zu zweit in einem einsamen Motel. Wir haben etwas vereinbart. Wir brechen unseren Alltag auf. Du hast ein Wochenende lang die Kontrolle über mich. Wir sind nur füreinander da. Ich will mich dir unterwerfen. Ein ganzes Wochenende lang.

Wir kommen ins Zimmer. Dein erster Kommentar ist:
"Pack die Koffer aus und zieh dir was Hübscheres an, Schlampe."
Ich packe die Koffer aus, suche meine halterlosen Strümpfe, meine High Heels und ein kurzes schwarzes Kleid raus.
"Gefall ich dir so besser?"
"Dein Kleid ist zu lang. Ich kann ja deinen Arsch kaum sehen. Willst du mich sauer machen?"
"Soll ich ein anderes für dich anziehen?", frage ich augenzwinkernd.
"Willst du frech werden?!", sagst du und packst mich am Arm.
"Nein nein, ich wollte dir doch nur gefallen."
"Du willst mir gefallen, Schlampe? Dann setz ma schön deine Knie auf den dreckigen Boden."
Du drückst mich runter auf meine Knie, greifst mich mit einer Hand an meinen langen roten Haaren und öffnest mit der anderen deine Hose.
Du packst deinen Schwanz aus und schlägst ihn mir einmal auf die eine und einmal auf die andere Wange.

Ich blicke dich an, ich will deinen Schwanz in meinem Mund. Und du erfüllst mir diesen Wunsch.
"Lutsch ihn, du Hure."
Du drückst meinen Kopf immer wieder und immer härter an dich ran, dein Schwanz ist tief in meinem Mund.
Ich muss kurz würgen und unterbrechen. Du reißt mich nach hinten, fragst: "Ist dir das etwa schon zu viel?!"
"Nein, bitte, mach weiter...."
Du gibst mir eine leichte Ohrfeige und steckst deinen Schwanz wieder in meinen Mund.

Unvermittelt ziehst du meinen Kopf zurück, ziehst mich an den Haare hoch, gibst mir noch eine Ohrfeige, diesmal fester und wirfst mich hart auf das Bett, das ein leichtes Krachen vernehmen lässt.
Ich schaue dich erschrocken an und frage: "Und jetzt?"
"Hab ich dich drum gebeten, dumme Fragen zu stellen, Hure?! Ich glaube nicht, oder?!"

"Nein, hast du nicht...."
"Also warum tust du es dann? Soll ich dir dein Maul stopfen?"
Ohja, denke ich mir, stopf es mir.
Schüttele aber den Kopf.
Du lässt mich auf dem Bett liegen, gehst an deine Sachen. Du ziehst einen dünnen Schal hervor, kommst zurück zum Bett.
Als du meine rechte Hand packst, versuche ich kurz, mich zu wehren. Aber du drückst einfach meine Hand runter und knotest den Schal darum fest. Du führst den Schal zwischen den Bettpfosten durch und verknotest dann auch meine linke Hand.
Ich bin dir jetzt ausgeliefert. Und ich liebe es.


[Fortsetzung folgt]

8.4.13 15:08, kommentieren